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Wir fahren die Küstenstraße entlang, die uns direkt zu unserem Campingplatz führt. Auch dieser Ort ist geziert mit unzähligen Kreisverkehren. Der Verkehr ist überschaubar und so kann auch der Fahrer hin und wieder einen Blick in die schöne Umgebung wagen. Unerwartet steht auf der linken Seite auf einem Parkplatz alleine und verlassen ein Auto zu verkaufen. Ein schwarzer Mercedes-Benz E-Klasse, Baujahr 2004, zu einem unglaublich guten Preis. Wir sind uns nicht sicher, ob wir richtig gesehen haben. Wir schauen einander an und die Entscheidung ist klar: beim nächsten Kreisverkehr wird gewendet und wir werfen einen näheren Blick auf das Auto.

Ich habe auf mein Gefühl gehört und die Yogalehrerinausbildung auf Koh Phangan in Thailand gemacht. Das war eine sehr besondere Zeit für mich. Die Ausbildung habe ich gemeinsam mit 16 anderen in der Schule Samma Karuna gemacht. Alle kamen aus der ganzen Welt. So unterschiedlich war waren, so eng verbunden haben wir uns jedoch gefühlt.

Wir wandern durch den erloschenen Vulkankrater “Cirque de Mafate” und planen im Krater zu zelten. Der Krater entstand vor etwa 3 Millionen Jahren. Der Wanderweg führt uns über Landschaften, die uns an Peter Pans Wunderwelt erinnern. Außerdem kommen wir an hunderte Meter hohen bewachsenen Felswänden vorbei, über die sich Wasserfälle stürzen. Das erinnert uns sehr an Jurassic Park.

Wir sind derzeit auf La Réunion. Eine Insel mitten im Indischen Ozean. Etwas über 200 km westlich von Mauritius. Der südlichste Teil der EU und zu Frankreich gehörend. Es fühlt sich an, als wären wir in Europa vom Meer umgeben. Diese Insel hat jedoch etwas ganz besonderes zu bieten. Neben den hunderten Mikroklimata gibt es auch noch einen der aktivsten Vulkane. Den Piton de la Fournaise - 30 Ausbrüche in den letzen 7 Jahren.

Martin und ich sehen an der Hausmauer ein Stand Up Paddle lehnen. Das schnappen wir uns und paddeln den Fluss River du Rempart hinauf. Das machen wir so lange, bis wir zu der ersten Strömungsschnelle kommen. Dort hat es uns fast das Board umgedreht, weil die Strömung so stark war. Nach kurzem Festklammern am Board und Herzklopfen, schafft es Martin wieder aus der Strömung herauszukommen. Wir haben beschlossen nicht weiterzupaddeln und erkunden die Nebenarme des Flusses.